Nix zu tun bei der Ausbildung

16. Juli 2009

Im Rahmen meiner Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und Bürokaufmann befinde ich mich zur Zeit im siebenmonatigen privatwirtschaftlichen Praktikum bei einem großen Druck- und Verlagshaus. Im Moment bin ich in der Personalabteilung eingesetzt.

Aber ich frage mich, ob es normal ist, dass man in der Ausbildung so quantitativ unterfordert wird? Mit anderen Worten: Ich habe hier während 80% der Arbeitszeit nichts zu tun – ganz im Gegensatz zu allen meinen bisherigen Ausbildungsstationen  in der Stadtverwaltung, wo meine Arbeitskraft tatsächlich sinnvoll nachgefragt wurde und ich den Eindruck hatte, die Kollegen tatsächlich entlasten zu können.

Mich würde ja interessieren, wie das anderen so in ihrer Ausbildung geht unter dem Aspekt Unter- oder auch Überforderung…?

Eine Antwort zu „Nix zu tun bei der Ausbildung“

  1. Wu Sagt:

    Vielleicht hilft es dir, sinnvoleren Tätigkeiten nachzugehen, z.B. dich weiterzubilden:
    Hier der Wikipedia Eintrag über das von uns kürzliche diskutierte rhetorische Phänomen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Gesetz
    (besonders gefällt mir auch der verwandte Ausdruck ‘Reductio ad Hitlerum’)

    Und nebenbei kannst du ja immer noch dieses großartigen Weblog hier lesen:
    http://www.flyner.de


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